Was eine virtuelle Anprobe wirklich klärt
Was einen Online-Kauf bremst, ist fast nie die Größe. Es ist „steht mir das?“. Das Foto des Models beantwortet das nicht: andere Statur, anderer Hautton, und ein Licht, das niemand zu Hause hat. Die virtuelle Anprobe gibt es, um diese Frage dorthin zu verschieben, wo sie hingehört — an dich, bevor das Geld weg ist.
Die ältere Technik der virtuellen Umkleide hat das Kleidungsstück freigestellt und auf dein Foto geklebt. Bei einem Einzelteil geht das; bei einem ganzen Look bricht es zusammen, weil Stoff fällt, sich legt und hinter einem Arm verschwindet. Avatar-Apps sind ins andere Extrem gegangen: eine halbwegs ähnliche 3D-Puppe, nach sechs Fotos und einer ordentlichen Wartezeit.
Lookora geht einen dritten Weg: erzeugen. Aus einem einzigen Selfie erzeugt die KI ein neues Bild von dir im kompletten Look, passend zu Gesicht, Hautton und Statur. Deshalb ohne Umschweife: Das Ergebnis ist ein KI-generiertes Bild, nicht dein Originalfoto mit aufgeklebter Kleidung. Es taugt, um Farbe, Schnitt und Silhouette ehrlich zu beurteilen, und es ersetzt die Kabine nicht, wenn es um Fall und Maße geht.
Du kannst es sofort im Browser testen: Der erste Look ist gratis und verlangt kein Konto. Mit kostenlosem Konto sind es 3 Looks im Monat. Auf dem iPhone gibt die App 5 Anproben im Monat und dazu den Kleiderschrank, den Wochenplaner und die Anprobe aus jedem Screenshot.